© 2016-2024 Heimat- und Kulturkreis Ketsch e.V. 1987 - Asternweg 18 - 68775 Ketsch - Mail: hukk.ketsch@web.de - Museum im Alla-Hopp-Park, Parkstrasse
Galerie 2026

Jahresaktivitäten

2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013
12. April Eröffnung der Ausstellung „Ketscher Kleindenkmale“ sowie Vorstellung der Neuauflage des Kochbuchs der kath. Frauen- gemeinschaft „Was ma in Ketsch so isst“
Trotz recht kühlem Wetter durfte sich das Team vom Heimat-und Kulturkreis Ketsch e.V. am vergangenen Sonntagnachmittag über zahlreiche Gäste im Museumsgarten freuen. Entsprechend neugierig auf die angekündigte neue Ausstellung zu den Kleindenkmälern in und um Ketsch und in der Region, dazu den leckeren, selbstgebackenen Kuchen und frische Waffeln schätzend, darf das Team um Dieter Rey auf seine Stammgäste zählen. „Denk mal ein Denkmal“ der Vortrag von Heimatforscher Otmar Geiger, in unserer Region bestens bekannt, fand große Resonanz. „Denkmäler bestimmen unser Leben, meist gehen wir achtlos daran vorbei“, sensibilisierte er enthusiastisch seine Zuhörer und nannte viele Beispiele aus unserer näheren Umgebung. Verschiedene Aussteller im Garten rundeten das Programm des Museumstages ab Deko- und Geschenkartikel und praktisches für den Haushalt. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Korbmacher beim Zuschauen seiner kunstvollen Arbeit und den fertigen Körben an seinem Stand. Und natürlich fand die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs guten Absatz. Schließlich muss man doch wissen, „Was ma in Ketsch so isst“.
17. Mai Öffnungstag im Museum - Ketscher Unikate
Dieter Rey hielt an diesem Sonntag einen Vortrag über Ketscher Unikate bzw. Uznamen aus früherer Zeit. Unterstützt von Aufzeichnungen des Heimatforschers Robert Fuchs konnte eine Bandbreite Ketscher Uznamen aufgezählt werden. Eingepackt in die heitere Geschichte „Kummt uff Ketsch emol in Fremma“ und sucht einen Freund nur mit dessen Nachnamen, dann konnte es schwierig werden. Im bis auf den letzten Platz besetzten Vorführraums lauschten die Besucher, teils nickend, heiter lächelnd und amüsierten sich köstlich. Nette Deko- und Geschenkartikel wurden von einer Hobbykünstlerin angeboten und Messerschleifer Martinek schärfte gerne die ihm vorgelegten heimischen Schneidwerkzeuge. Gemütlich fand der Nachmittag seinen Ausklang bei Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Und natürlich ist die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs „Was ma in Ketsch so isst“ weiterhin erhältlich.
14. Juni „Ketscher Markenzeichen“ beim Museumstag
Alte Traditionen und aktuelle Themen miteinander verbunden gerne gestaltet der Heimat-und Kulturkreis Ketsch e.V. mit diesem Konzept immer wieder erfolgreich seine Museumstage. Einmal mehr konnten sich die Gäste am letzten Sonntag davon überzeugen. Die Radtour der Gemeinde mit Bürgermeister Timo Wangler nebst Familie zum Auftakt des diesjährigen Stadtradeln fand ihren Ausklang im Museum. Gleich zu Beginn der Öffnungszeit wurden die Radler mit einem kräftigen Imbiss empfangen, Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen und frische Waffeln gab’s in Folge. Im weiteren Verlauf des Nachmittags ließen Mitglieder der traditionsreichen Sängereinheit mit Chorleiter Konrad Knopf ihre Stimmen erklingen. Ein gelungener Auftritt, gerne blieb der Chor noch im schönen Museumsgarten. Eng verbunden mit dem HuKK ist auch die „Lokale Agenda 21 Ketsch“. Mit einem Infostand gleich am Museumseingang stellten die Mitglieder ihre Projekte vor die bisherigen und neuen Aktionen. Alle sind auf ihre Weise interessant. Aktuell gilt der Fokus einer hitzeresistenten Bepflanzung von Gärten, gerne wird dazu Auskunft zur Vorgehensweise gegeben. Tütchen mit Wildkräutersamen als Give-away sind schon mal der Einstieg für Garten-u. Balkonbesitzer. In angeregten Gesprächen fand der Nachmittag seinen Ausklang im Museumsgarten. Das Wetter meinte es gut, das leibliche Wohl kam nicht zu kurz und gerne wurden auch die beiden Stände der Hobbykünstlerinnen mit ihren dekorativen oder auch nützlichen Angeboten bedacht.
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12. April Eröffnung der Ausstellung „Ketscher Kleindenkmale“ sowie Vor- stellung der Neuauflage des Kochbuchs der kath. Frauengemeinschaft „Was ma in Ketsch so isst“
Trotz recht kühlem Wetter durfte sich das Team vom Heimat- und Kulturkreis Ketsch e.V. am vergangenen Sonntagnachmittag über zahlreiche Gäste im Museumsgarten freuen. Entsprechend neugierig auf die angekündigte neue Ausstellung zu den Kleindenkmälern in und um Ketsch und in der Region, dazu den leckeren, selbstgebackenen Kuchen und frische Waffeln schätzend, darf das Team um Dieter Rey auf seine Stammgäste zählen. „Denk mal ein Denkmal“ der Vortrag von Heimatforscher Otmar Geiger, in unserer Region bestens bekannt, fand große Resonanz. „Denkmäler bestimmen unser Leben, meist gehen wir achtlos daran vorbei“, sensibilisierte er enthusiastisch seine Zuhörer und nannte viele Beispiele aus unserer näheren Umgebung. Verschiedene Aussteller im Garten rundeten das Programm des Museumstages ab Deko- und Geschenkartikel und praktisches für den Haushalt. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Korbmacher beim Zuschauen seiner kunstvollen Arbeit und den fertigen Körben an seinem Stand. Und natürlich fand die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs guten Absatz. Schließlich muss man doch wissen, „Was ma in Ketsch so isst“.
17. Mai Öffnungstag - Ketscher Unikate
Dieter Rey hielt an diesem Sonntag einen Vortrag über Ketscher Unikate bzw. Uznamen aus früherer Zeit. Unterstützt von Aufzeichnungen des Heimatforschers Robert Fuchs konnte eine Bandbreite Ketscher Uznamen aufgezählt werden. Eingepackt in die heitere Geschichte „Kummt uff Ketsch emol in Fremma“ und sucht einen Freund nur mit dessen Nachnamen, dann konnte es schwierig werden. Im bis auf den letzten Platz besetzten Vorführraums lauschten die Besucher, teils nickend, heiter lächelnd und amüsierten sich köstlich. Nette Deko- und Geschenkartikel wurden von einer Hobbykünstlerin angeboten und Messerschleifer Martinek schärfte gerne die ihm vorgelegten heimischen Schneidwerkzeuge. Gemütlich fand der Nachmittag seinen Ausklang bei Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Und natürlich ist die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs „Was ma in Ketsch so isst“ weiterhin erhältlich.
14. Juni „Ketscher Markenzeichen“ beim Museumstag
Alte Traditionen und aktuelle Themen miteinander verbunden gerne gestaltet der Heimat-und Kulturkreis Ketsch e.V. mit diesem Konzept immer wieder erfolgreich seine Museumstage. Einmal mehr konnten sich die Gäste am letzten Sonntag davon überzeugen. Die Radtour der Gemeinde mit Bürgermeister Timo Wangler nebst Familie zum Auftakt des diesjährigen Stadtradeln fand ihren Ausklang im Museum. Gleich zu Beginn der Öffnungszeit wurden die Radler mit einem kräftigen Imbiss empfangen, Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen und frische Waffeln gab’s in Folge. Im weiteren Verlauf des Nachmittags ließen Mitglieder der traditionsreichen Sängereinheit mit Chorleiter Konrad Knopf ihre Stimmen erklingen. Ein gelungener Auftritt, gerne blieb der Chor noch im schönen Museumsgarten. Eng verbunden mit dem HuKK ist auch die „Lokale Agenda 21 Ketsch“. Mit einem Infostand gleich am Museumseingang stellten die Mitglieder ihre Projekte vor die bisherigen und neuen Aktionen. Alle sind auf ihre Weise interessant. Aktuell gilt der Fokus einer hitzeresistenten Bepflanzung von Gärten, gerne wird dazu Auskunft zur Vorgehensweise gegeben. Tütchen mit Wildkräutersamen als Give-away sind schon mal der Einstieg für Garten-u. Balkonbesitzer. In angeregten Gesprächen fand der Nachmittag seinen Ausklang im Museumsgarten. Das Wetter meinte es gut, das leibliche Wohl kam nicht zu kurz und gerne wurden auch die beiden Stände der Hobbykünstlerinnen mit ihren dekorativen oder auch nützlichen Angeboten bedacht.