© 2016-2024 Heimat- und Kulturkreis Ketsch e.V. 1987 - Asternweg 18 - 68775 Ketsch -
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Galerie 2026
12. April Eröffnung der Ausstellung „Ketscher Kleindenkmale“
sowie Vorstellung der Neuauflage des Kochbuchs der kath. Frauen-
gemeinschaft „Was ma in Ketsch so isst“
Trotz
recht
kühlem
Wetter
durfte
sich
das
Team
vom
Heimat-und
Kulturkreis
Ketsch
e.V.
am
vergangenen Sonntagnachmittag über zahlreiche Gäste im Museumsgarten freuen.
Entsprechend
neugierig
auf
die
angekündigte
neue
Ausstellung
zu
den
Kleindenkmälern
in
und
um
Ketsch
und
in
der
Region,
dazu
den
leckeren,
selbstgebackenen
Kuchen
und
frische
Waffeln
schätzend,
darf das Team um Dieter Rey auf seine Stammgäste zählen.
„Denk
mal
–
ein
Denkmal“
der
Vortrag
von
Heimatforscher
Otmar
Geiger,
in
unserer
Region
bestens
bekannt,
fand
große
Resonanz.
„Denkmäler
bestimmen
unser
Leben,
meist
gehen
wir
achtlos
daran
vorbei“,
sensibilisierte
er
enthusiastisch
seine
Zuhörer
und
nannte
viele
Beispiele
aus
unserer
näheren
Umgebung.
Verschiedene
Aussteller
im
Garten
rundeten
das
Programm
des
Museumstages
ab
–
Deko-
und
Geschenkartikel und praktisches für den Haushalt.
Besondere
Aufmerksamkeit
galt
dem
Korbmacher
beim
Zuschauen
seiner
kunstvollen
Arbeit
und
den
fertigen Körben an seinem Stand.
Und natürlich fand die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs guten Absatz.
Schließlich muss man doch wissen, „Was ma in Ketsch so isst“.
17. Mai Öffnungstag im Museum - Ketscher Unikate
Dieter
Rey
hielt
an
diesem
Sonntag
einen
Vortrag
über
Ketscher
Unikate
bzw.
Uznamen
aus
früherer
Zeit.
Unterstützt
von
Aufzeichnungen
des
Heimatforschers
Robert
Fuchs
konnte
eine
Bandbreite
Ketscher
Uznamen
aufgezählt
werden.
Eingepackt
in
die
heitere
Geschichte
„Kummt
uff
Ketsch
emol
in
Fremma“
und
sucht
einen
Freund
nur
mit
dessen
Nachnamen,
dann
konnte
es
schwierig
werden.
Im
bis
auf
den
letzten
Platz
besetzten
Vorführraums
lauschten
die
Besucher,
teils
nickend,
heiter
lächelnd
und
amüsierten sich köstlich.
Nette
Deko-
und
Geschenkartikel
wurden
von
einer
Hobbykünstlerin
angeboten
und
Messerschleifer
Martinek schärfte gerne die ihm vorgelegten heimischen Schneidwerkzeuge.
Gemütlich fand der Nachmittag seinen Ausklang bei Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen.
Und natürlich ist die Neuauflage des Ketscher Kochbuchs „Was ma in Ketsch so isst“ weiterhin erhältlich.
14. Juni „Ketscher Markenzeichen“ beim Museumstag
Alte
Traditionen
und
aktuelle
Themen
miteinander
verbunden
–
gerne
gestaltet
der
Heimat-und
Kulturkreis
Ketsch
e.V.
mit
diesem
Konzept
immer
wieder
erfolgreich
seine
Museumstage.
Einmal
mehr
konnten sich die Gäste am letzten Sonntag davon überzeugen.
Die
Radtour
der
Gemeinde
mit
Bürgermeister
Timo
Wangler
nebst
Familie
zum
Auftakt
des
diesjährigen
Stadtradeln
fand
ihren
Ausklang
im
Museum.
Gleich
zu
Beginn
der
Öffnungszeit
wurden
die
Radler
mit
einem
kräftigen
Imbiss
empfangen,
Kaffee
mit
selbstgebackenem
Kuchen
und
frische
Waffeln
gab’s
in
Folge.
Im
weiteren
Verlauf
des
Nachmittags
ließen
Mitglieder
der
traditionsreichen
Sängereinheit
mit
Chorleiter
Konrad
Knopf
ihre
Stimmen
erklingen.
Ein
gelungener
Auftritt,
gerne
blieb
der
Chor
noch
im
schönen Museumsgarten.
Eng
verbunden
mit
dem
HuKK
ist
auch
die
„Lokale
Agenda
21
Ketsch“.
Mit
einem
Infostand
gleich
am
Museumseingang
stellten
die
Mitglieder
ihre
Projekte
vor
–
die
bisherigen
und
neuen
Aktionen.
Alle
sind
auf
ihre
Weise
interessant.
Aktuell
gilt
der
Fokus
einer
hitzeresistenten
Bepflanzung
von
Gärten,
gerne
wird
dazu
Auskunft
zur
Vorgehensweise
gegeben.
Tütchen
mit
Wildkräutersamen
als
Give-away
sind
schon mal der Einstieg für Garten-u. Balkonbesitzer.
In
angeregten
Gesprächen
fand
der
Nachmittag
seinen
Ausklang
im
Museumsgarten.
Das
Wetter
meinte
es
gut,
das
leibliche
Wohl
kam
nicht
zu
kurz
und
gerne
wurden
auch
die
beiden
Stände
der
Hobbykünstlerinnen mit ihren dekorativen oder auch nützlichen Angeboten bedacht.